• Das Abenteuer geht weiter

     
    Prinzessin Rosa - Teil 2 
    
    

    Prinzessin Rosa ist verliebt und will nichts anderes, als ihren Johann wiedersehen.  Doch ihr Vater hat andere Pläne. Er möchte Kleinesland vor dem Untergang retten und schickt seine Tochter mit Prinz Rudolf auf eine Reise nach Schwarzwaldland. Der Wald ist düster und voller Gefahren.

    Teil 2 steht auf SOUNDCLOUD zum Anhören bereit:

  • Prinzessin Rosa

    Prinzessin Rosa - ein märchenhaftes Abenteuer

    Vor etwa 4 Jahren ist die kleine, pummelige Prinzessin Rosa zu mir gekommen und bat mich, ihr märchenhaftes Abenteuer aufzuschreiben. Da ich eher in der darstellerischen Kunst zuhause bin, hat es lange gedauert, bis die ersten Zeilen zu Papier gebracht waren. Das was auf dem Papier stand, hatte nie jemand zu Gesicht bekommen, bis mir Mitte August diesen Jahres das Plakat der Sätzlinge in der Stadtbücherei auffiel. Sie suchten „Freiburger Autor/innen, deren schriftstellerische Laufbahn noch im Frühbeet ihrer Schaffensphase steckt“. Da meldete sich Rosa und meinte, sie möchte jetzt endlich in die Welt hinaus. Ich folgte ihr und reichte den ersten Teil meiner Geschichte bei den Stäzlingen ein, ohne große Hoffnung. Umso überraschter war ich, als ich eine Woche später eine Email bekam, daß ich als Autorin ausgewählt war, meine Geschichte „Prinzessin Rosa“ am 29. Oktober vor Publikum vorzustellen. Ich war überglücklich!

    Und so durfte „Prinzessin Rosa“ gestern mit einer 90 Jahre alten, historischen Straßenbahn in die Welt fahren. Großen Dank an die Gärtnerin und Gärtner der Sätzlinge, daß sie mich ausgewählt haben. Es war ein tolles Gefühl, den ersten Teil meiner Geschichte dem aufmerksamen Publikum vorzulesen und dabei durch die Altstadt zu rumpeln.

    Für alle, die es verpasst haben, gibt es auf Soundcloud den 1 Teil des Märchens zu hören. Nach und nach werde ich die ganze Geschichte veröffentlichen, die noch nicht ganz fertig ist, aber ich kann versprechen, dass Prinzessin Rosa mit Fridolin, Trude und Puffi noch einige Abenteuer zu bestehen hat und sie mit ihrem Lächeln nicht nur Johann verzaubert.  Es bleibt spannend!

     

  • Auf zu neuen Ufern

    Warum bin ich Schauspielerin geworden?
    Alwareiter Laienbühne 1989

    Ich kann mich noch sehr gut an meine Anfänge bei der Alwareiter Laienbühne erinnern. In einem Stück durfte ich eine etwas debile Magd spielen. Nach der Aufführung bin ich durch die Zuschauer in die Garderrobe gegangen und hörte wie eine Frau zu einer anderen sagte „Ob dia wirklich soa blaid is?“ („Ob die wirklich so blöd ist?“) und ich bin so stolz gewesen.

    Auf der Bühne durfte ich alles sein, „blaid“, traurig, wütend, schön, lustig, verführerisch, ich durfte lachen, tanzen, wild sein, jemanden hassen, jemanden lieben, jemanden eine Ohrfeige geben, jemanden küssen, Mordgedanken haben…ALLES! Und alles ist da…in mir. Mir war es immer wichtig authentisch zu sein, die Rolle aus mir heraus zu erfahren und durch die Figur ein Stückchen mehr mich selbst entdecken. Es ist ein großes Geschenk, das erleben zu dürfen! Wirklich! Ich liebte es, Charaktere zu erforschen und an irgendeinem Punkt beiseite zu treten und Platz zu machen.

    Gemeinsam mit anderen etwas schaffen, eine Geschichte erzählen, eine andere Welt entsteht. Und immer wieder Neues lernen. Ich bin dankbar, dass ich eine lange Zeit meine Leidenschaft, meine Berufung leben durfte, auch wenn es oft von Unsicherheit, Komplexen, finanziellen Engpässen, Narzissten begleitet war. 😀

    Genoveva oder die weiße Hirschkuh – 2008

    Ich weiß nicht, was kommt. Ich weiß nur, das ich ein Kapitel meines (Lebens)buches zugeschlagen habe.
    „Auf zu neuen Ufern und zu vollen Kassen!“
    (aus ‚Genoveva oder die weisse Hirschkuh‘ von Julie Schrader)

     

  • „Wenn die Schokolade keimt…

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    Wenn nach langem Druck bei Dichterlingen
    ‚Glockenklingen‘ sich auf ‚Lenzesschwingen‘
    Endlich reimt
    Und der Osterhase hinten auch schon preßt,
    Dann kommt bald das Osterfest…“ Joachim Ringelnatz

    Umso mehr freue ich  mich in dieser blühenden, hoffnungsvollen Zeit einer meiner Leidenschaften frönen zu dürfen – dem Lesen von Geschichten:

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    Ich lese Geschichten, Gedichte rund um Ostern – lustig schräg, nachdenklich und berührend. In Neualbenreuth freue ich mich sehr darauf, die Zuhörer mit Sagen rund um den Tillenberg zu unterhalten.

    In diesem Sinne ‚Frohe Ostern‘!

  • Die ganze Welt ist Bühne

    Shakespeare-Theaterkurs ab 7. März an der vhs FreiburgVHS_FR

    Um Shakespeare wirklich zu erleben, muss man seine Werke spielen, nicht nur lesen!

    Ben Crystal (Britischer Shakespeare-Experte).

    Shakespeare's Globe, London (2015) - Foto: Pete Le May
    Shakespeare’s Globe, London
    Foto: Pete Le May

    Wir lernen die Welt Shakespeares kennen und erspielen sie uns!

    Ausgewählte Texte, Szenen, Dialoge, Monologe werden gemeinsam untersucht und praktisch umgesetzt. Durch Schauspiel-, Wahrnehmungs- und Körperübungen bekommen sie die Möglichkeit sich Shakespeares Werk selbst zu erspielen. Wir entdecken auf spielerische Art den Reichtum und die Lebendigkeit seiner Stücke, seiner Figuren und seiner Sprache. Es geht darum, sich mit Spaß und Kreativität seinen Werken anzunähern und zu verstehen, warum Shakespeare 400 Jahre nach seinem Tod immer noch einer der meistgespielten Dramatiker ist.

    Diesen Kurs kann ich individuell für Ihre Bedürfnisse gestalten und zeitlich anpassen! Ich biete den Kurs an für Schulen, Schauspieler, Nicht-Schauspieler, Shakespeare-Interessierte, -Liebhaber, etc.

  • Herbstzeit ist Lesezeit

    "Soweit ich mich erinnern kann, war ich gerade von einem Nickerchen aufgewacht, als ich bechloss, das Universum zu schaffen." Mr g: A Novel About The Creation (Alan Lightman)

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    Daher freue ich mich sehr, dass zwei, mir sehr am Herzen liegenden, Lesungen nochmal in ‚die Welt‘ hinaus dürfen.

    Da ist zuerst immer eine Idee, die Stück für Stück größer wird – ein Schöpfungsprozess. Und es ist ein wunderbares Gefühl, wenn etwas immer klarere Formen annimmt, in der kreativen Arbeit mit anderen, es immer ‚runder‘ wird. Und ich liebe es, Menschen zu berühren, die ZuschauerInnen, die ZuhörerInnen zu erreichen, sie in die Geschichte mitzunehmen, die dadurch immer in Bewegung bleibt, sich verändert…

     

    Ich freue mich auf eine leidenschaftliche, berührende Reise durch die Zeit:

    ‚Wovon man schweigen muss, darüber kann man Briefe schreiben‘ mit Nicole Djandji-Stahl und Karsten Kramer am Klavier

    30. Oktober 2016 um 16 Uhr im Wallgraben Theater, Freiburg

    Und auf eine jazzige, spannende Reise durch das Universum:

    ‚Entdeckenswert‘ mit Peter Kleindienst (Gitarre), Jörgen Welander (Tuba) und Frank Bockius (Schlagwerk)

    25. November 2016 um 20 Uhr in der Zunftscheuer, Staufen

  • A Tribute to Shakespeare – Teil IV

    'Es gibt mehr Dinge zwischen Erd und Himmel, Horatio,
    Als Eure Schulweisheit sich träumen läßt.' Hamlet, I, 5

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    Als ich kürzlich nach einem langen Arbeitstag nach Hause kam, lag meine Shakespeare-Biografie von P. Ackroyd  mitten im Zimmer auf dem Fussboden – ein 700 Seiten dickes Buch einfach aus dem Regal gefallen!
    Zeit für ein neuen Beitrag an den großen Dichter. Und ich dachte ich gehe auf eine kleine Reise in die Vergangenheit und laufe noch einmal meine wichtigsten Shakespeare-Stationen ab:

     

    Meine Reise mit Shakespeare

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    Möge ich noch viele spannende, leidenschaftliche Abenteuer mit Shakespeare bestehen!

  • Leidenschaftliche Briefe von nackten Frauenhänden

    'Die Spannung war so dicht und fesselnd, dass für das Klatschen, das Sie reichlich verdient haben, erst am Ende richtig Platz war.' Zuschauerin

    Vorgetragen von den melodiösen, dramatischen, erregten, lieblichen Stimmen von Nicole Djandji-Stahl und mir.

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    Mit dieser sinnlich, spielerischen Reise durch die Zeit hauchen wir berühmten Persönlichkeiten der Geschichte (Liselotte von der Pfalz, Marie Antoinette, Lise Meitner u.a.) neues Leben ein.

    Untermalt, begleitet, getragen werden die literarischen Zeitzeugen von  selbstkomponierten Melodien und historischen Stücken, die durch die Hände von Karsten Kramer, die mit Leichtigkeit über die Tasten fliegen, die Atmosphäre mit Spannung aufladen.

    Wir hatten zwei sehr bewegende, konzentrierte Aufführungen im Dominikaner Kloster, Freiburg und in der Maja-Bühne, Emmendingen!
    Danke an Pater Thimm und Familie Vetter für ihre herzliche Gastfreundschaft!

    ‚Wovon man schweigen muss, darüber kann man Briefe schreiben‘ bieten wir als Gastspiel an! Sie können teilhaben an diesem wunderbaren, unterhaltsamen Abend! Schreiben Sie mir unter Kontakt!

  • A Tribute to Shakespeare – Teil III

    'Er erfüllt alles mit pulsierendem Leben.' Peter Ackroyd

    William Shakespeare – Sonett 138 (Deutsch & English)

    ‚When my love swears that she is made of truth,
    I do belive her, though I know she lies,
    That she might think me some untutor’d youth,
    Unlearned in the world’s false subtleties.
    Thus vainly thinking that she thinks me young,
    Although she knows my day are past the best,
    Simply I credit her false-speaking tongue:
    On both sides thus is simple truth suppress’d.
    But wherefore says she not she is unjust?
    And wherefore say not I that I am old?
    O, love’s best habit is in seeming trust,
    And age in love loves not to have years told.

    Therfore I lie with her, and she with me,
    And in our faults by lies we flattered be.‘

  • ‚Wovon man schweigen muss, …‘

    'Ich kam immer wieder zu dem Schluss: Das Leben muss nicht einfach sein, vorausgesetzt, es ist nicht inhaltslos.' Lise Meitner

    Plakat DinA2 Lesung 2016 cymk-CMYK (Mittel)

    Mit Nicole Djandji-Stahl und Karsten Kramer gehe ich auf eine Reise durch die Zeit. Wir lesen leidenschaftliche, berührende, intime, lebensverändernde Brief ‚frisch von der Leber weg‘ von berühmten Persönlichkeiten (u.a. Marie Antoinette, Liselotte von der Pfalz, Lise Meitner), die durch virtuoses Klavierspiel begleitet werden.

    Diese spielerische, szenische Lesung gibt es zu hören und zu sehen am:

    Freitag, 29. April 2016
    im Dominikanerkloster, Ludwigstrasse 35, 79104 Freiburg
    Beginn: 19.30 Uhr
    Der Eintritt ist frei!
    Spenden herzlich willkommen!

    Samstag, 7. Mai 2016
    in der Maja-Bühne Emmendingen, Steinstrasse 2/2, Emmendingen
    Beginn: 20.30 Uhr
    Eintritt: VVK 14 € AK 16 €

  • A Tribute to Shakespeare – Teil I

    Mrs. Page hat einen Liebesbrief erhalten!

    Das 400. Todesjahr von William Shakespeare zum Anlass nehmend möchte ich in diesem Jahr immer mal wieder, auf unterschiedlichste Weise an einen der wohl großartigsten Bühnenautoren aller Zeiten erinnern.

    Heute mit einem Monolog aus ‚Die lustigen Weiber von Windsor‘:

  • Lyrik & Jazz

    'Einst lebten die Menschen in einem himmlischen Paradies.'

    261215 (9) (Mittel)Erste Probe mit Peter Kleindienst (guitar), Frank Bockius (drums) und Jörgen Welander (tuba) stimm- und klanggewaltig gemeistert. Von der Entstehung der Sterne, über eine kurze Homage an Pierre Boulez, bis zum Ende der Welt – von Lord Byron bis Richard Huelsenbeck ein archaisch, lyrisch, jazziges, leichtes Programm. Schöpfung, Urgewalten, Luft, Lebenskraft…alles dabei! Es hat heute sehr viel Spaß gemacht! Getragen, unterstützt, geleitet von der Musik…

    Neues kreieren, gemeinsam etwas schaffen – ein Universum entsteht!

    Zu hören, zu sehen, zu fühlen am So, 10. April um 17.30 Uhr im Haus am Schönberg, Freiburg.

  • Émilie und die Formeln des Glücks

    Ein leidenschaftlicher Musik-Theaterabend home2

    Wir hatten zwei wunderbare Vorstellungen in der Kumedi Riegel!

    Danke Elisabeth & Klaus für die herzliche Gastfreundschaft!

     

    sie ist verrückt, aber ungefährlich

    …spielsüchtig, workaholic, liebeshungrig und ihrer Zeit Jahrhunderte voraus –

    Émilie du Châtelet (1706-49), die „göttliche Geliebte“ Voltaires besitzt ein unfehlbares Rezept für das Glück.

    Jetzt packt sie aus und rechnet ab, die Leidenschaft in der Hand, die Mathematik im Kopf und die Liebe im Herzen.

    Badische Zeitung 2010

  • Ein Abenteuer

    Shakespeare's Globe International Actors' Fellowship 2015 performance
    Shakespeare’s Globe International Actors‘ Fellowship 2015 performance

    I celebrated the meaning of Shakespeare across cultures!

    Vom 21. Sept. – 13. Okt. 2015 war ich Teil des International Actors‘ Fellowship am Shakespeare’s Globe Theatre in London!!!

    Dankbar, beseelt und übervoll von Eindrücke bin ich zurück aus London. Es war eine intensive Zeit, habe so viel gelernt, mitgenommen, durfte mit großartigen internationalen KollegInnen (aus Neuseeland, USA, Australien, Italien, Brasilien, Mexiko, Südkorea, Mazedonien, Singapur) arbeiten und mit einem motivierenden, unterstützenden Team von höchstprofessionellen Lehrern, u. a. Bill Buckhurst, Raz Shaw, Glynn McDonald (Alexander Techique), Giles Block (Text; ‚Speaking the Speech‘), Martin McKellan (Voice & Dialect).

    Diese Bühne ist magisch, unter ihr das Wasser (Themse) über ihr der offene Himmel. Ich stand auf diesen Brettern habe diese Kraft gespürt. Habe die Nurse (Romeo & Juliet) und Olivia (Twelfth Night) gespielt, getanzt, gesungen und alles gegeben!

    Ich danke allen, die in irgendeiner Form dabei waren, dies für mich möglich gemacht haben, für diese intensive, überaus bereichernde Zeit!

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  • Briefe

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    „Wovon man schweigen muss, darüber kann man Briefe schreiben“

     Briefe – bleibende Zeitzeugen von Leidenschaft, Freiheit, Liebe  und Aufbruch
     Eine szenische Lesung mit meiner Kollegin Nicole Djandji-Stahl und Karsten Kramer am Klavier. Mit Briefen u.a. von Petrus Abaelardus, Liselotte von der Pfalz, Marie Antoinette und  Lise Meitner.

    Wir bieten diese literarisch-musikalische Zeitreise auch als Gastspiel an! Weitere Information und Buchungen auf Anfrage.